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08.07.2016 Konferenz: Wald(klima)schutz nach Paris - Perspektiven und Kontroversen

Das Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie e.V.

lädt ein zur Konferenz:

Wald(klima)schutz nach Paris - Perspektiven und Kontroversen

am 8. Juli 2016 von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

im Uniclub Bonn, Konviktstrasse 9, 53113 Bonn

 

Im Pariser Klimaabkommen wird der Schutz von Wäldern als wichtiges Element für den Klimaschutz explizit aufgenommen. Hiermit wird eine Intensivierung der Förderung des Waldklimaschutzes und des REDD+- Mechanismus angestoßen. Das Pariser Klimaabkommen nimmt jedoch auch erstmals Bezug auf die Menschenrechte, einschließlich der Rechte indigener Völker. Wir wollen daher aus unterschiedlichen Perspektiven diskutieren, ob und wie ein ergebnisorientierter, nachhaltiger und rechtebasierter Waldklimaschutz funktionieren kann und in dieser Hinsicht richtungsweisende Erkenntnisse zusammentragen.

 

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Anmeldung und weitere Informationen: Sabine Schielmann, Projektkoordinatorin "Indigene Völker und nachhaltige Entwicklung" / INFOE - Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie e.V. / Melchiorstr. 3 / 50670 Köln / sabine@infoe.de / www.infoe.de

24.11.2015 Vortrag "Peru und der Klimaschutz"

Vortrag von Antonio Zambrano
MOCICC (Movimiento Ciudadano contra el Cambio Climático),Peru

Am Dienstag, den 24.11.2015
von 19:30 Uhr
im Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Melchiorstr. 3, 50670 Köln

Seminar: Das Klimaabkommen in Paris: Nur gemeinsam mit indigenen Völkern werden globale Klimaschutzziele erreicht

Am Freitag, den 20.11.2015
von 10.00 bis 17.00 Uhr
im Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Melchiorstr. 3, 50670 Köln
 
Ein Seminar zu Forderungen, Notwendigkeiten und Vorschlägen indigener Organisationen bei den Klimaverhandlungen (COP 21) in Paris
 
Vorläufiges Programm:
10.00 Begrüßung, Vorstellung Inhalte und TN (Moderation, Leitung: Elke Falley-Rothkopf, INFOE e.V., Informationsstelle Perú)
10.15 – 11.30
1. Die Bedeutung indigener Beiträge zum Klimaschutz
2. Allgemeine und spezifische Erwartungen an das Abkommen in Paris in Bezug auf indigene Völker (mit Fragen und Diskussion)
11.30-11.45 Kaffeepause
11.45-13.00 Referentin: Sabine Schielmann, MA, Vorstand INFOE e.V.
1. Der Menschenrechtsansatz des BMZ (Stand der Debatte, Implikationen, Herausforderungen)
2. Wald-Klimaschutzprogramme mit deutscher Finanzierung
13.00-14.00 Mittagspause
14.00-15.30 Referent Klima-Buendnis, Thomas Brose (angefragt)
1. Stand der Finanzierungsmöglichkeiten für indigene Organisationen und Gemeinschaften im Klimaschutz
2. Indigene Vorschläge zum Waldklimaschutz: Redd+ Indígena Amazónico (RIA): ein indigener Vorschlag zum Waldschutz (mit Fragen und Diskussion)
15.30.-15.45 Kaffeepause
15.45-17.00 Referent COICA, Roberto Espinoza (angefragt)
1. RIA aktuell in den Ländern mit Pilotprojekten, besondere Herausforderungen
2. Diskussion, Ausblick, Handlungsmaßgaben
Ende gegen 17.00 Uhr

Teilnahmebeitrag 10 EUR (mit Teilnahmebescheinigung und Pausensnacks)
Anmeldung bis 17.11.2015 unter elke@infoe.de

Bonn 15.Oktober 2013 Veranstaltung "Kinder des Jaguars - der Kampf von Sarayaku"

Gemeinsame Veranstaltung von der Tropenwaldstiftung OroVerde und Amnesty International am Dienstag, den 15. Oktober, um 19:00 Uhr im Haus Mondial in der Fritz-Tillmann-Str. 9 in Bonn.

José Gualinga aus der Kichwa-Gemeinschaft Sarayaku wird vor Ort sein und über den Kampf von Sarayaku und den Widerstand der indigenen Bewegung Ecuadors gegen die Erdölförderung im Amazonastiefland berichten. Gezeigt wird dabei auch der Film "Kinder des Jaguars" .

26. Februar 2013 - Osnabrück - Die grünste Verfassung der Erde

Die Botschaft von Ecuador lädt in Zusammenarbeit mit dem Aktionszentrum 3. Welt, der Volkshochschule Osnabrück, der Universität Osnabrück, Terre des Hommes sowie der Osnabrücker Klima-Allianz am Dienstag, den 26. Februar 2013 um 19.30 Uhr in den Vortragssaal der Volkshochschule Osnabrück (Dachgeschoss) zum Vortrag des Botschafters von Ecuador, Jorge Jurado,"Die grünste Verfassung der Erde hat Ecuador". Der Eintritt ist frei. 

25.1.2013 Detmold Informations- und Diskussionsveranstaltung zu Yasuní "Leben oder Öl"

Eine Informationsveranstaltung „Leben oder Öl - rettet den Yasuni-Nationalpark in Ecuador (Weltnaturerbe der UNESCO)“findet am Freitag den 25.01.2013 um 19 Uhr im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Detmold-Ost, Marktplatz 6, 32756 Detmold statt.

Information und Diskussion mit:

Herrn S. E. Jorge Jurado - Botschafter der Republik Ecuador, Berlin
Frau Ute Koczy MdB - Sprecherin für Entwicklungspolitik von Bündnis 90/Die Grünen  

Moderation:

Nils Huchthausen - Pfarrer, Detmold
Heinrich Mühlenmeier - Beauftragter für Umweltfragen der Lippischen Landeskirche

Der Abend wird gemeinsam vom Umweltbeauftragten der Lippische Landeskirche, den Evangelisch reformierten Kirchengemeinden Detmold-West und Detmold-Ost, dem Alavanyo Eine-Welt-Laden Detmold und Pax Christ ausgerichtet.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

lippische-landeskirche.de  

http://www.facebook.com/groups/evjugendlippe/  

http://www.lippeportal.de/detmold/8298-leben-oder-oel.html  

27.9.2912 Hannover: Informationsveranstaltung: Erdöl lässt sich nicht essen

Die Informationsveranstaltung  "Erdöl lässt sich nicht essen -
Ecuadors bahnbrechender Vorschlag:Öl nicht fördern, um Mensch und Umwelt zu schützen" findet am 27.09.2012 um 19:00 Uhr im Landesjugendbüro JANUN in Goebenstraße 3a (Hinterhaus) 30161 Hannover statt. Die Veranstaltung wird durchgeführt vom VEN und unique planet e.V.. Mehr

3. September 2012 Dokumentarfilm "Ecuador - Der große Deal"

Der Dokumentarfilm wird auf Arte am Montag, 3. September 2012 um 17.35 Uhr zu sehen sein.

Wiederholungen:
10.09.2012 um 08:55
17.09.2012 um 07:15
Ecuador
(Deutschland, 2012, 43mn)
ZDF
Regie: Christel Fomm

Jährlich werden Millionen Hektar Wald gerodet, um den weltweiten Hunger nach Energie und Rohstoffen zu befriedigen. Auch in Ecuador sind die noch verbliebenen Regenwälder bedroht, denn unter ihnen verbergen sich große Ölreserven. Inzwischen aber gibt es in dem südamerikanischen Andenstaat lokale und auch internationale Initiativen, die sich gegen den Raubbau an der Natur wehren. Eingebettet in Landschaftsaufnahmen einer einzigartigen Fauna und Flora, stellt die Dokumentation einige dieser Organisationen und ihre Arbeit vor.

Rund 30 Prozent der Landoberfläche der Erde sind von Wäldern bedeckt. Doch jährlich fallen Millionen Hektar Wald der Gier nach Öl, Edelhölzern und Gold zum Opfer. Auch im südamerikanischen Andenstaat Ecuador sind die noch verbliebenen Waldflächen bedroht. Die Dokumentation begibt sich auf eine Spurensuche nach den Gründen dieser Zerstörung. Dabei stößt das Kamerateam auf wehrhafte und kluge Initiativen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Wälder aktiv zu schützen.

Im Tiefland des Amazonas agiert die inzwischen weltberühmte Yasuni-Initiative, um den Yasuní, ein UNESCO-Biosphärenreservat und Lebensraum mehrerer indigener Völker, zu schützen und zu erhalten. Die indigenen Waldbewohner des Yasuní vom Volk der Kichwa und der Waorani haben Filmemacherin Christel Fomm in Zusammenarbeit mit dem Ethnologen Philip Gondecki gestattet, sie in ihrem Alltag und im Kampf zum Schutz der Natur zu begleiten.

Auch im Süden des Landes sind die Wälder bedroht. Vor allem schaden Weidewirtschaft und Brandrodung dem Bergregenwald. Hier arbeiten ecuadorianische und deutsche Wissenschaftler eng zusammen, um die noch vorhandenen Waldbestände zu sichern. Gemeinsam entwickeln sie Konzepte, die den Menschen vor Ort ermöglichen sollen, vom Wald zu leben, ohne ihn zu zerstören.

Der Film wird eine Zeitlang bei arte auf der Homepage zu sehen sein unter http://videos.arte.tv/de/videos/ecuador_der_grosse_deal-6892644.html

 

Berlin, 26. Juni 2012, Vortrag zur Yasuní-Initiative

Die Botschaft von Ecuador in Berlin und das Lateinamerikaforum laden ein zum Vortrag des Botschafters von Ecuador, Jorge Jurado, mit Diskussion über die Umweltinitiative Yasuní-ITT - eine Folge der radikaldemokratischen Bürgerrevolution Ecuadors am 26. Juni 2012 um 19 Uhr in das Lateinamerikaforum Berlin. Der Eintritt ist frei

Ort: Lateinamerikaforum Berlin / Foro de las Américas Berlin e.V.
Bismarckstraße 101 - Eingang Weimarer Straße
10625 Berlin-Charlottenburg, 5. Etage, c/o SEKIS; U2 Deutsche Oper                            
Mehr Informationen über das Lateinamerikaforum unter www.lateinamerikaforum-berlin.de

Die Regierung der Bürgerrevolution ist sich bewusst, dass die Entwicklung des südamerikanischen Landes nicht unbegrenzt auf der Ausbeutung fossiler Energieträger beruhen kann. Deshalb kündigte der Präsident von Ecuador, Rafael Correa, 2007 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen an, dass Ecuador sich verpflichtet, 846 Millionen Barrel Erdöl der im Nationalpark Yasuní gelegenen Erdölfelder ITT (Ishpingo-Tambococha-Tiputini), welche über 20% der gesamten Vorkommen des Landes ausmachen, unter dem Regenwald zu belassen. Der Präsident schlug vor, dass die internationale Gemeinschaft im Gegenzug einen finanziellen Beitrag von mindestens 3,6 Milliarden Dollar leisten soll. Dies entspricht 50% der Einnahmen, über welche der Staat im Fall einer Erdölförderung in diesem Gebiet verfügen würde.

Zu diesem Zweck wurde ein Treuhandfonds, der von dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) verwaltet wird, eingerichtet. Dieser u.a. von der ecuadorianischen Zivilgesellschaft und Vertretern der einzahlenden Länder beaufsichtigte Treuhandfonds ist seit August 2010 praktisch operabel. Er wird ecuadorianische Investitionen in erneuerbare Energieträger gewährleisten und ermöglicht so die Beschleunigung der Energiewende in Ecuador. Doch bislang findet der UNO-Treuhandfonds nicht die nötige Resonanz insbesondere von Seiten der Industrieländer.

Karlsruhe, 18. Juni 2012 - Vortrag und Diskussion "Yasuni-ITT in Ecuador - Ölförderung oder Erhalt des Naturerbes

Die Veranstaltung findet um 19:30 Uhr im Jubez-Cafe statt. Hier der Link zur Anfahrt.  Den Vortrag " Yasuní-ITT in Ecuador - Ölförderung oder Erhalt des Naturerbes" hält Dr. Holger Fischer, Universität Hohenheim.

Yasuní ist der Name eines Nationalparks im tropischen Regenwald von Ecuador, der in der artenreichsten Region des amerikanischen Kontinents liegt. Dort leben indigene Völker, die bisher kaum Kontakt zur Zivilisation hatten. Gleichzeitig gibt es in diesem Gebiet große Erdölreserven. Ecuador ist bereit, im Rahmen seiner Umweltinitiative Yasuní-ITT auf die Ausbeutung reicher Ölvorkommen unter dem Yasuní-Nationalpark dauerhaft zu verzichten.
Der Regionalverband Mittlerer Oberrhein des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Initiative Weltwärts in Deutschland (WinD), die Aktion Partnerschaft Dritte Welt (APDW/Weltladen), der Ausschuss Gerechtigkeit, Frieden Bewahrung der Schöpfung der Stadtsynode der Evangelischen Kirche in Karlsruhe sowie das jubez laden zu dem etwa einstündigen Vortrag mit anschließender Diskussion ein.

In seinem Vortrag wird Dr. Holger Fischer (Universität Hohenheim) die Naturschätze des Gebietes, die Idee der Initiative sowie die aktuelle politische Situation darstellen.
Wie viel sind uns Arten- und Klimaschutz sowie der Respekt vor der Kultur indigener Völker wert? Wie ist die ecuadorianische Yasuní-ITT-Initiative zu bewerten? Welche Rolle können die deutsche Zivilgesellschaft sowie die Politik spielen? Diese Fragen sollen im Anschluss an den etwa einstündigen Vortrag diskutiert werden.

Hintergrund:
Yasuní – ITT ist der Name eines bislang einmaligen Vorschlags, mit dem die ecuadorianische Regierung an die Weltgemeinschaft herangetreten ist: Riesige Ölfelder unter einem Teilgebiet des Yasuní-Nationalparks, dem ITT-Gebiet, sollen nicht gefördert werden. Dafür soll die internationale Gemeinschaft sich bereit erklären, Ecuador mit der Hälfte der entgehenden Einnahmen, ca. 3,5 Milliarden Dollar, zu kompensieren. Dieser Betrag soll in einen Treuhandfonds einbezahlt werden, der bereits in das Entwicklungsprogramm UNDP der Vereinten Nationen aufgenommen worden ist. Ecuador will mit diesem Vorschlag den Artenreichtum im tropischen Regenwald schützen und die Kultur der indigenen Völker wahren.

In Kooperation mit: BUND, Regionalverband Mittlerer Oberrhein, Weltwärts in Deutschland (WinD), Aktion Partnerschaft Dritte Welt (APDW/Weltladen), Ausschuss Gerechtigkeit, Frieden Bewahrung der Schöpfung der Stadtsynode der Evangelischen Kirche in Karlsruhe

Einlass 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr, jubez-Café - Eintritt frei!

http://www.jubez.de/calendar/2012-06-18

und auf Facebook:
https://www.facebook.com/events/246052798843578/

 

Halle (Saale), 14. Juni 2012: Botschafter von Ecuador referiert im Rahmen der Heldentage in Halle über die Initiative Yasuní-ITT

Am 14.06.2012 um 18 Uhrim Hallischer Saal über der Tulpe am Uniplatz, Halle (Saale)

Das Yasuní-ITT-Projekt gilt weltweit als ein beispielhaftes Modell nachhaltigen Wirtschaftens: Ecuadors Präsident Rafael Correa schlug 2007 der Weltgemeinschaft vor, auf Ölförderungen im Gebiet des ecuadorianischen Nationalparks Yasuní zu verzichten. Da Öl jedoch die wichtigste Einnahmequelle des Staates darstellt, sollen die reicheren Industrieländer die Hälfte des erwarteten Erlöses einzahlen, welcher dann für nachhaltige Projekte im Land genutzt werden kann. Damit würde nicht nur die Region mit der höchsten Artenvielfalt unseres Planeten sowie die Existenz zweier autonomer indigener Gemeinschaften geschützt, sondern auch erstmalig ein Projekt des präventiven Klimaschutzes in dieser Größenordnung umgesetzt werden.
Zum ersten Mal werden führende Wirtschaftsmächte, wie beispielsweise Deutschland, Frankreich, die USA und China, konkret auf ihre globale Verantwortung hingewiesen. Dabei wird ihnen die Möglichkeit gegeben, ihre oft erwähnten ökologischen Verpflichtungen anzugehen. Trotz weltweiter Zustimmung scheiterten im November 2011 die Klimaverhandlungen in Durban, unter anderem durch politisches Taktieren, zögerliches Verhalten und vage Aussagen der Teilnehmer, auch von Seiten Deutschlands und des Entwicklungsministers Dirk Niebel.
Im Bezug auf das von der ecuadorianischen Regierung verabschiedete Programm des „Buen Vivir“ – dem „Guten Leben“ – werden im Rahmen der Heldentage in Halle (Saale) verschiedene Denkanstöße zum aktuellen Konsum- und Wachstumsmodell gegeben und nachhaltige Lösungen für die Welt von heute und morgen gesucht. Hierzu wird am 14.06.12 auf Einladung des Solidaridad e.V. Halle der ecuadorianische Botschafter Herr Jorge Jurado einen Vortrag zum Yasuní-ITT-Projekt halten und näher auf die Problematik bei der Umsetzung des Projektes eingehen. Im Anschluss wird es Raum für Fragen und Diskussionen geben.

Halle (Saale), 10. Juni 2012: Operación Mural - Urban Art à la Latinoamericana

Sonntag, 10. Juni um 16 Uhr in der Freiraumgalerie, Landsberger Str.12, Halle (Saale)

In Lateinamerika gehören bunte Wandmalereien (span.: murales) schon lange zum Stadtbild – ob mit historischen, sozialkritischen oder politischen Inhalten, sie sind Teil der Städtekultur und erfreuen sich hoher Beliebtheit. Der Verein solidaridad e.V. bringt diese Kunstform nach Halle. In der Freiraumgalerie wird zur Thematik des Buen Vivir eine Wand nach dem Vorbild des lateinamerikanischen Muralismo gestaltet – mitmachen ist ausdrücklich erwünscht! Dazu wird es neben musikalischer Begleitung bei Kaffee und Kuchen auch Zeit für Fragen und Diskussion geben.