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AKTUELLES

Hier sind aktuelle Kommentare des Yasuní-Bündnis Deutschland zu finden. Aktuelle Pressestimmen sind unter Presse+mehr/ Pressestimmen zu finden.

PARE e.V. und das Yasuní-Bündnis präsentieren: Itia Aitiwara - Haus des Heilens. Eine Gemeinschaft für alternative Medizin im Regenwald Ecuadors

Hier der Link zum Video (Ecuador 2015, 8 Min.)
https://vimeo.com/146560338

PARE (Projekt Aktive Regenwalderhaltung e.V.) ist Teil des Deutschen Bündnisses für die Yasuní-Initiative. Nachdem die ecuadorianische Regierung ihren Vorschlag, das Erdöl unter einem der weltweit artenreichsten Regenwälder im Yasuní-Gebiet für immer im Boden zu lassen, aufgegeben hatte, wurden die gesammelten Unterstützungsgelder für Yasuní an das Bündnis zurück überwiesen. Etwa zeitgleich, Herbst 2014, besuchte eine Studienreise der Hannoverschen Käthe-Kollwitz-Schule, die dem Verein PARE nahe steht, eine Gemeinschaft des Sápara-Volkes im Regenwald bei Puyo/Pastaza. Dort erfuhren die Besucher/innen von der Idee, ein kleines Heilpflanzenzentrum auf dem Sápara-Territorium zu bauen. Die Anwendung und Weitergabe ihres umfangreichen Wissens um die Medizinalpflanzen des Regenwaldes möchten sie verorten und verbessern.

Das Yasuní-Bündnis entschloss sich, die frei gewordenen Gelder aus dem Yasuní hierfür zu verwenden und kam nach Rücksprache mit den Spender/innen der Anfrage der Sápara nach. Weitere Spenden wurden eingeworben, sodass im Oktober 2015 PARE e.V. das Gelände der Sápara besuchen und den Startschuss des Projekts „Itia Aitiwara“ geben konnte. Zurzeit, Ende 2015, wird das Material für den Bau des teiloffenen, traditionellen Hauses mit Palmdach, erworben und die Detailplanung gemacht. Sämtliche Bauabschnitte werden im Rahmen von „Mingas“, traditionellen Gemeinschaftsarbeiten durchgeführt. Den Kern des Projekts bildet dabei die Familie Ushiwa, in der nicht nur Sápara, sondern auch Waorani, Quichua und Shuar vertreten sind. Der interkulturelle und auch intergenerationelle Aspekt des Projekts ermöglicht ihnen, ihren kulturellen Reichtum, die Sprachen, Rituale, Tanz und Musik mit anderen indigenen Völkern zu teilen. Und: die organisatorische, administrative und finanzielle Umsetzung des Baus ist gleichzeitig Lerngegenstand und wird mit kleinen Fortbildungen z.B. zu Buchhaltung begleitet.
Unsere Projektpartner und Freund/innen sind äußerst engagiert und planen, Mitte 2016 mit dem Bau abgeschlossen zu haben. An weitere Komponenten des Heilpflanzen-Zentrums wird bereits nachgedacht. Mit diesem ersten Projekt-Abschnitt werden dort bereits Kurse, Workshops, aber auch kulturelle Begegnungen mit Musik, Tanz und gemeinsamen Essen stattfinden können.
PARE begleitet das Projekt von Deutschland aus. Für die Steuerung in Ecuador danken wir dem Dokumentarfilmer und Medienpädagogen Siegmund Thies, ohne dessen Unterstützung das hier gezeigte Video nicht zustande gekommen wäre.

Weitere Spenden für das Projekt sind sehr willkommen, da im nächsten Bauabschnitt weitere Komponenten auf dem Gelände hinzukommen sollen wie z.B. Hütten zum Übernachten von Gästen oder eine Solaranlage (bis dahin wird es keinen Strom geben, er soll rein regenerativ erzeugt werden).
Kontakt /Infos: PARE e.V., Christian Cray, christian.cray@posteo.de

22.5.14 bis 7.6.14 Ausstellung "Amazonien: Was wird uns bleiben?"

Die Gesellschaft für bedrohte Völker zeigt in Hamburg vom 22. Mais bis zum 7. Juni die Ausstellung  "La Amazonía: que nos quedará? - Amazonien: Was wird uns bleiben? " in der Zentralbibliothek in Hamburg, Am Hühnerposten 1 - Öffnungszeiten: Montag - Samstag von 11 - 19 Uhr

Die Fotoausstellung soll einen Eindruck über die Lebensweise der Waorani in Ecuador und die Zerstörung ihres Lebensraumes durch Erdölbohrungen im Yasuní - Nationalpark vermitteln. Sehr herzlich laden wir Sie auch zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 22. Mai, um 19.30 Uhr ein.

Es sprechen Alicia Cahuilla, eine Waorani aus Ecuador und der Menschenrechtler Eduardo Pichilingue, der sich für die indigene Gemeinschaft im Yasuní-Nationalpark einsetzt. Zu Gast ist auch der ecuadorianische Botschafter, Jorge Jurado. Zudem wird uns der Ethnologe Philip Gondecki ausführlich über die indigene Gruppe der Waorani berichten. Nach den Eröffnungsvorträgen soll es eine Podiumsdiskussion geben.

Hier der Veranstaltungsflyer - mit Unterstützung der BINGO Umweltstiftung - als Download.

Letzter Notruf für Yasuní

Referendum gegen Bohrtürme im ecuadorianischen Nationalpark – 20.000,- Euro dringend benötigt bis Ende März – ein Spendenaufruf!

Vor einem Dreiviertel Jahr hatte der ecuadorianische Präsident Rafael Correa eines der weltweit artenreichsten Regenwaldgebiete im sogenannten ITT-Gebiet des Nationalparks Yasuní für die Erdölförderung freigegeben. Bis August 2013 hatte Ecuador der Welt den bislang einzigartigen Vorschlag gemacht, dort auf eine Ölförderung für immer zu verzichten, wenn die internationale Staatengemeinschaft das südamerikanische Land mit wenigstens der Hälfte der durch den Verzicht entgangenen Einnahmen unterstützt.

Ein breites Bündnis von Umweltgruppen, indigenen Organisationen, Gewerkschaften, engagierten und vielen jungen Bürger/innen aus Ecuador - Yasunidos genannt - tritt dieser Entscheidung entgegen: Yasunidos sammelt Unterschriften, um ein Referendum zu erwirken, das mittels einer Volksabstimmung die Yasuní-Idee doch noch retten könnte. Bis zum 12. April 2014 müssen dem Nationalen Wahlausschuss Ecuadors CNE dafür mindestens 600.000 gültige Unterschriften gegen die Ölförderpläne überreicht werden.

Die Mitstreiter/innen von Yasunidos, die auf den Straßen Ecuadors Stimmen sammeln, sind zumeist junge Frauen und Männer, die sich ihr Engagement nur „leisten“ können, wenn sie wenigstens eine kleine Aufwandsentschädigung erhalten. Dafür hat Yasunidos jedoch derzeit kein Geld mehr.
Das deutsche Yasuní-Bündnis ruft auf: Spenden Sie für Yasunidos !
Bis Ende März wollen wir 20.000,- Euro gesammelt haben. 2.000,- haben wir schon!

„In Ecuador findet derzeit ein historisch einzigartiger Prozess statt, in dem es um nicht weniger geht als um einen Schritt in Richtung einer Weltgesellschaft nach dem Ende des Erdöls.“ (Josephine, Yasunidos/Ecuador)

Yasuní – too big to fail!


Ihre Spende an Yasunidos:
Klima-Bündnis
GLS Gemeinschaftsbank eG
IBAN: DE73430609678038409001
BIC: GENODEM1GLS
Spendenzweck: Yasunidos

Das Klima-Bündnis wird die Spenden an die Yasunidos-Kampagne weiterleiten. Bei Spenden über 100 Euro und Interesse an einer Spendenquittung, bitte die Adresse angeben.

Hier der Aufruf als pdf. zum Weiterverbreiten!

Hintergrund:


Unterschriften gegen Bohrtürme | Zum Stand der Unterschriftensammlung für den Erhalt des einzigartigen Naturschutzgebiets Yasuní ITT in Ecuador | Vortrag und Diskussionsveranstaltung mit Jorge Espinoza, Yasunidos

Ecuadors größtes Rohölvorkommen im Yasuní-Nationalpark sollte im Boden bleiben. Das war die Idee aus der Mitte der ecuadorianischen Zivilgesellschaft, die von Präsident Rafael Correa aufgenommen und der internationalen Staatengemeinschaft im Jahr 2007 präsentiert wurde. Dieser innovative Vorschlag sollte den Regenwald und die Biodiversität ebenso schützen wie das globale Klima durch weniger Kohlendioxid Emissionen. Auch der Lebensraum dort lebender indigener Gruppen sollte bewahrt werden. Für den Verzicht auf die Förderung forderte Ecuador von der internationalen Gemeinschaft Mitverantwortung, vor allem von den industrialisierten Ländern. Gezahlt werden sollte die Hälfte der Gelder, die Ecuador innerhalb von 13 Jahren durch die Erdölförderung einnehmen würde. Dafür sollten 100 Millionen US-Dollar bis Ende 2011 in einen bei den Vereinten Nationen eingerichteten Fond eingezahlt werden. Diese Summe wurde nicht erreicht. Vor allem stieg Deutschland aus der finanziellen Unterstützung aus, seit die FDP den Entwicklungsminister stellte. Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa betonte gegenüber den potentiellen Geldgebern immer wieder, dass ohne die Zahlungen der Weltgemeinschaft die Ausbeutung der Erdölvorkommen im Yasuní ITT Gebiet aufgenommen würden, um mir den Einnahmen wirksam gegen die Armut im Lande anzugehen. Rafael Correa wurde 2013 mit 56% erneut zum Präsidenten gewählt. In einer Fernsehansprache am 15. August 2013 gab er bekannt, dass die Yasuní-ITT-Initiative beendet ist. Das Parlament Ecuadors hat am 24.10.2013 der Nutzung der Ölfelder 31 und 43 im Yasuní-Nationalpark mit 108 Ja- und 25 Nein-Stimmen zugestimmt. Seitdem wirbt die Regierung offensiv für den Beginn der Ölförderung und beruft sich auf eine Abstimmung in den Fördergebieten. Dagegen opponiert ein breites Bündnis von Organisationen in Ecuador, auch mit internationaler Unterstützung. Das Bündnis Yasunidos www.yasunidos.org will über 600.000 Unterschriften sammeln, um die Ölbohrungen noch zu verhindern. Die Vertreter des Bündnisses Yasunidos bestreiten die Rechtmäßigkeit der Abstimmungen in der Förderregion. Mittlerweile wurde eine unterstützende Organisation wegen angeblicher Beteiligung an gewaltsamen Protesten verboten. Auch gegen acht Vorsitzende der Konföderation der Indigenen Völker Ecuadors CONAIE (Confederación de Nacionalidades Indígenas de Ecuador) wird wegen angeblichen Angriffen auf zwei Teilnehmer an der 11. Erdölkonferenz des Südostens ermittelt.

Das Klima-Bündnis wird die Spenden an die Yasunidos-Kampagne weiterleiten. Bei Spenden über 100 Euro und Interesse an einer Spendenquittung, bitte die Adresse angeben.

Das deutsche Yasuní-Bündnis ist ein ad-hoc Zusammenschluss von Umwelt- und Menschenrechts-NGOs für den Erhalt der Yasuí-ITT-Initiative. www.saveyasuni.eu

Protestnote Yasuni Bündnis an Botschafter Jurado und Antwort bezüglich der Auflösung der Fundacion Mamapacha

Dezember 2013: Hier die Protestnote des Yasuni BÜndnis Deutschland, die an den Botschafter Ecuadors, Herr Jurado geschickt wurde. Wir betrachten die Fundación Pachamama als eine friedliche Organisation, die sich für den Umweltschutz und die Interessen der indigenen Völker Amazoniens einsetzt. Hier die Protestnote als download und hier die Antwort von Herrn Botschafter Jurado dazu.

5.12.13 Die Fundación Pachamama in Quito wurde vom Umweltministerium geschlossen und für aufgelöst erklärt.

Die Präsidentin der Stiftung Pachamama, Maria Belén Páez, informierte, dass am Mittwoch, den 4.12.13 die Polizei von Pinchincha zum Büro der Funcacíon Pachamama in Quito gekommen ist und das Büro geschlossen hat und eine Erklärung des Umweltministeriums Ecuadors zur Kenntnis gab, mit der die sofortige Auflösung der Stiftung Pachamama bekannt gegeben wurde.

Die FUNDACIÓN PACHAMAMA betrachtet dies als einen willkürlichen Akt, um die demokratischen Rechte der Stiftung und ihrer Mitglieder, der indigenen Völker Amazoniens in Ecuador zu unterdrücken sowie das Recht, sich gegen den Beschluss der nationalen Regierung Ecuadors auszusprechen, der Ölförderung auf ihren Stammesterritorien durch Ölkonzerne zu widersprechen. Das widerspricht den in der Verfassung Ecuadors verbrieften Rechten der Indigenen Völker und der damit verbundenen freien Konsultation mit ausführlicher Information zu den Vorhaben auf den Gebieten der betroffenen Völker, wie es den Standards des Internationalen Völkerrechts entspricht.

Unsere Position basiert auf der Ausübung der Menschenrechte und des Rechts der Natur (beides in der Verfassung Ecuadors verbrieft) und basiert ausschließlich auf demokratischen und legitimen Mitteln entsprechend den Landesgesetzen. In den letzten 16 Jahren haben wir unsere Unterstützung und Solidarität mit den indigenen Völkern gezeigt, die die legitimen Nachfahren der Völker Amazoniens sind.

Wir lehnen gewalttätige Demonstrationen in jeder Hinsicht ab. Wir unterstützen weder gewalttätige Aktionen noch rufen dazu auf. Wir können sind abgeklagt werden für Aktionen, an denen wir nicht beteiligt waren.
Dafür, dass wir demokratische Rechte verteidigt haben, sind wir hingegen öffentlich angegriffen worden von denen, die die politische Macht im Lande haben. Die falschen Anschuldigungen wurden weit verbreitet von den Medien, die unter staatlicher Kontrolle sind. Das ist Gewalt! Es ist genauso ein Akt der Gewalt, eine Organisation überraschend, unangekündigt, ohne Legitimation und ohne jede Chance, sich zu verteidigen, aufzulösen.

Im Angesicht dieser Agression erklären wir

1. Wir geben nicht auf, unsere legitimen, demokratischen Rechte zu verteidigen.
2. Wir widersprechen dem ungesetzlichen Beschluss mit allen rechtlich zulässigen Mitteln.

Wir werden nicht erlauben, dass dieser agressive Akt, deren Opfer wir sind, jetzt die Aufmerksamkeit und öffentliche Diskussion vom eigentlichen Anliegen ablenkt: Das ist die Gewalt gegen die kollektiven Rechte der Völker Amazoniens und des Recht der Natur, denn die Öl-Runde (die Versteigerung der Ölrechte an Ölkonzerne auf Indigenem Territorium) ist gegen den Willen der rechtmäßigen Eigentümer der betroffenen Gebiete.


In English:

ON INTERNATIONAL AND NATIONAL PUBLIC OPINION

We regret to inform you that today, Wednesday December 4, 2013, officials from the Police Administration of Pinchincha came to the offices of Fundación Pachamama in the city of Quito and proceeded to close the offices and left us a resolution from the Ministry of Environment stating that our organization is dissolved .

This closure is an arbitrary act that seeks to suppress our legitimate right to dissent from the decision of the National Government to concede areas of Amazonian indigenous nations to oil companies, without respecting their constitutional rights and to free, prior and informed consultation, according to the standards of the International Law of Human Rights.

Our position is based on the exercise of human rights and the rights of nature and is based on actions under the rule of law. For the past 16 years we have offered our support and solidarity with indigenous organizations that legitimately represent the ancestral peoples of the Amazon.

We reject violent demonstrations that come from any sector. We neither support nor engage in any violent act. We cannot be blamed for acts in which we have not participated.

For our work in defending rights, we have been attacked publically and violently by those who hold political power, and this has been widely disseminated by the media under government control. That is violence. It is also violence to dissolve an organization unexpectedly, without legal cause, without due process that guarantees self-defense.

Faced with this aggression, we declare:

1. We do not waive our right to defend rights.

2. We dispute the unlawful decision by all legal means at our disposal .

We will not allow this aggression of which we have been victim to divert attention and debate away from the underlying issue. This is a violation of the collective rights of indigenous Amazonian peoples and the rights of nature, for an oil round that is against the will of the rightful owners of the affected territories, through a process of "socialization", not a consultation.


Maria Belén Páez

PRESIDENT OF FUNDACIÓN PACHAMAMA

En Espagnol:
 
2013/12/4 - FUNDACION PACHAMAMA A LA OPINION PÚBLICA NACIONAL E INTERNACIONAL
 

Lamentamos informar que en horas de la mañana de hoy, miércoles 04 de diciembre de 2012, en las oficinas de Fundación Pachamama en la ciudad de Quito, se presentaron funcionarios de la Intendencia de Policía de Pichincha y procedieron a clausurar las instalaciones a la vez que nos dejaban una resolución del Ministerio de Ambiente por la que se disuelve nuestra organización.

Dicha disolución es un acto arbitrario que busca reprimir nuestro legítimo derecho a disentir de la decisión del Gobierno Nacional de entregar en concesión territorios de las nacionalidades indígenas amazónicas a empresas petroleras, sin respetar sus derechos constitucionales, especialmente a la consulta libre, previa e informada, de acuerdo a los estándares del Derecho Internacional de los Derechos Humanos.
 
Nuestra posición se fundamenta en el ejercicio de la defensa de los derechos humanos y de la naturaleza y se concreta en acciones enmarcadas en el estado de derecho. Desde hace dieciséis años hemos ofrecido nuestro apoyo solidario a las organizaciones indígenas que legítimamente representan a los pueblos ancestrales de la Amazonía.
 
Rechazamos las manifestaciones violentas que provengan de cualquier sector. Ni apoyamos ni participamos en ningún acto violento. No se nos puede imputar actos en los que no hemos participado.
Por nuestro trabajo en defensa de los derechos hemos sido agredidos pública y violentamente mediante expresiones de quien detenta el poder político, difundidas ampliamente por los medios de comunicación bajo control del gobierno. Eso es violencia. También es violencia disolver a una organización intempestivamente, sin causa legal alguna, sin un debido proceso que garantice la legítima defensa.
 
Frente a esta agresión, manifestamos:
1. No renunciamos a nuestro derecho a defender los derechos.
2. Impugnaremos la ilegal decisión por todos los medios legales a nuestro alcance.
No permitiremos que la agresión de que somos víctima, desvíe la atención y el debate del tema de fondo que es la violación de los derechos colectivos de los pueblos indígenas amazónicos y de los derechos de la Naturaleza, por una ronda petrolera realizada contra la voluntad de los legítimos propietarios de los territorios afectados, a través de una “socialización”, no una consulta.
 
Maria Belén Páez
PRESIDENTA DE FUNDACIÓN PACHAMAMA
 
 
 
GOBIERNO DISUELVE ARBITRARIAMENTE ORGANIZACIÓN EN APLICACIÓN DEL DECRETO 16 - Miércoles, 04 de diciebre de 2013
 
Al mediodía del 04 de diciembre de 2013, un operativo de quince funcionarios de los Ministerios del Ambiente, del Interior y la Intendencia de Policía, vestidos de civil, llegaron a las oficinas de la Fundación Pachamama en Quito, para desalojar a sus trabajadores y colocar sellos en las puertas con la palabra: "Disuelta".
 
Con esta acción, las autoridades disolvieron a esta fundación con el argumento de "haber incurrido en las causales de disolución segunda y séptima del Artículo 26 del Reglamento para el Funcionamiento del Sistema Unificado de Información de las Organizaciones Sociales y Ciudadanas", mejor conocido como Decreto Ejecutivo No 16.
 
Este artículo manifiesta como causales de disolución de una organización, en su numeral 2: "Desviarse de los fines y objetivos para los cuales fue constituida" y en su numeral 7: "Dedicarse a actividades de política partidista, reservadas a los partidos y movimientos políticos inscritos en el Consejo Nacional Electoral, de injerencia en políticas públicas que atente contra la seguridad interna o externa del Estado, que afecte la paz pública".
 
 María Belén Páez, presidenta y socia fundadora de la organización Pachamama calificó esta acción de "sorpresiva" porque no recibieron ninguna notificación previa.
 
Páez narró a Fundamedios que en el operativo, los funcionarios entregaron un documento del Ministerio del Ambiente titulado "Acuerdo No 125" en el cual se menciona que mediante el oficio MDI-VSI-2013-00030 del 4 de diciembre, el señor viceministro de seguridad interna y externa, Sr Javier Córdova Unda, solicita que el Ministerio del Ambiente proceda a la disolución inmediata de la Fundación Pachamama.
 
En dicho documento también se  manifiesta como antecedente que el pasado 28 de noviembre de 2013, en el marco de la décima primera ronda petrolera hubo "una violenta protesta" de "pseudo activistas representantes de las organizaciones  Pachamama y la Hormiga", quienes, atentaron contra el orden público y la integridad física de los asistentes, especialmente, contra la integridad del embajador de Chile, Juan Pablo Lira y el empresario bielorruso, Andrey Nikonov.  
 
Sobre este tema se refirió el presidente Rafael Correa en su última sabatina, la No 350, en ella dijo que organizaciones como Pachamama y Yasunidos intentó boicotear la décima primera ronda petrolera y, tras cuestionar las agresiones mencionadas, ya advirtió del cierre de la Fundación.  "Miren a quién identificamos en el plantón: Fundación Pachamama, fundación financiada por el exterior y que venga hacer una politiquería acá. Pero verán el rato en el que suspendamos esta fundación por hacer política, ¡Huy! Se acabó la libertad de asociación, atentando los DD.HH." dijo el Primer Mandatario.
 
Según el Ministerio del Interior, esta no sería la única organización en ser cerrada, en su cuenta oficial de Twitter, la cartera de Estado publicó: "en estos momentos operativo para dejar disueltas ONG's vinculadas en agresiones recientes..."
 
Páez aseguró que tomarán acciones legales y afirmó que esta acción del Estado refleja "un estado de alerta, de pocos instrumentos de dialogo y participación en donde no se asume un respeto por los derechos de los pueblos indígenas y de la naturaleza".
 
La fundación Pachamama ha venido trabajando desde 1996 Y ha llevado a la Corte Interamericana casos como el llamado "Sarayacu".

Unterschriftenkampagne in Ecuador zur Rettung von Yasuní gestartet - Die Zeit läuft: 180 Tage zur Rettung des Yasuní und seiner Bewohner Unterschriftensammlung für einen Volksentscheid in Ecuador gestartet

Seit Montag, den 14. Oktober 2013 sammeln Freiwillige der Kampagne Yasunidos in ganz Ecuador Unterschriften für die Initiierung eines Volksentscheids über die Erdölförderung in einem Teil des weltweit artenreichsten Regenwaldes im Yasuní Nationalpark.

Yasunidos geht aus der zivilgesellschaftlichen Umweltschutz- und Menschenrechtsbewegung in Ecuador hervor, in dem sich UmweltaktivistInnen, VertreterInnen indigener Bevölkerungsruppen, TierschützerInnen und WissenschaftlerInnen in einer gemeinsamen Kampagne unter Führung der ecuadorianischen NGO Acción Ecológica für die Nichtausbeutung der Yasuní-ITT-Ölfelder im Block 43 im Amazonasgebiet einsetzen.

Als Präsident Rafael Correa Mitte August diesen Jahres die Yasuní-ITT-Initiative aufgab und für gescheitert erklärte, formierte sich die zivilgesellschaftliche Bewegung, um die Yasuní-Initiative am Leben zu erhalten und die geplante Ausdehnung der Erdölförderung in bislang noch unberührte Regenwälder des Yasuní im ecuadorianischen Amazonastiefland zu verhindern.
Zusammen mit anderen Umweltschutzorganisationen und Indigenenverbänden beantragte Acción Ecológica beim Verfassungsgericht in Quito, das ecuadorianische Volk über die Frage entscheiden zu lassen, ob die Erdölfelder Ishpingo, Tambococha und Tiputini (ITT) des Yasuní Nationalparks ausgebeutet werden sollen oder nicht. Um Einfluss auf die Entscheidung zu nehmen, müssen die InitiatorInnen laut Verfassung innerhalb von 180 Tagen knapp 600.000 Unterschriften beim Nationalen Wahlrat (CNE) einreichen, was 5% der Stimmen aller wahlberechtigten EcuadorianerInnen entspricht.

„Unterschreiben kann, wer seit mindestens fünf Jahren in Ecuador lebt, das 16. Lebensjahr vollendet und bei den letzten Wahlen seine Stimme abgegeben hat, denn in Ecuador herrscht Wahlpflicht“, erklärt Mayah Cueva Franco, eine der SprecherInnen der Yasunidos in Quito. Auch EcuadorianerInnen im Ausland können sich aus dem Internet das Formular herunterladen, unterschreiben und zur Sammelstelle im Büro von Acción Ecológica nach Quito schicken.

Bevor die entsprechenden Unterschriftenformulare ausgehändigt wurden, gab der CNE am 14. Oktober sowohl am Vormittag als auch am frühen Nachmittag interessierten Personen in Quito Hinweise für die Sammlung von Unterschriften und das richtige Ausfüllen der Formulare. Jedoch war es nur Wenigen möglich zu diesem kurzfristig angesetzten Termin zu erscheinen. Weitere offizielle Informationsveranstaltungen des CNE in anderen Städten Ecuadors wird es laut dem Wahlrat nicht mehr geben. Zudem wird der CNE die Gültigkeit der Unterschriften peinlich genau prüfen. Sollte ein Formular auch nur gefaltet, nicht mit blauem Stift ausgefüllt oder ein falscher Strich gemacht werden, gelten die Unterschriften nicht. Vor diesem Hintergrund streben die InitiatorInnen des Volksbegehrens vorsichtshalber eine Million Unterschriften an, um am Ende nicht doch zu wenig Stimmen zu haben.
Als nicht-institutionalisierter Zusammenschluss von 28 Organisationen und Initiativen, sowie zahlreichen Einzelpersonen, die sich für den Schutz und Erhalt des Yasuní in Deutschland einsetzen, steht das Yasuní-Bündnis Deutschland in engem Kontakt mit den Yasunidos in Ecuador und beobachtet, begleitet und unterstützt die Unterschriftensammlung für den Volksentscheid über die Erdölförderung im Yasuni.
Ein zentrales Problem des Volksbegehrens gegen die Erdölförderung im Yasuní ist, dass das ecuadorianische Verfassungsgericht noch immer nicht über die Verfassungsmäßigkeit der beantragten Fragestellung entschieden hat. So kann es möglicherweise am Ende die Frage noch einmal umformulieren. Aufgrund fehlender Eindeutigkeit im formalen Prozess eines Volksentscheids war auch bis zuletzt unklar, ab wann die Frist von 180 Tagen tatsächlich beginnt. Ursprünglich hatten die InitiatorInnen vorgesehen, erst im November mit der Unterschriftensammlung anzufangen, um weiteren Abstand zum Wahlkampf für die
ecuadorianischen Regionalwahlen im Februar 2014 zu gewinnen.
Dennoch werten sowohl die Yasunidos in Ecuador als auch das Yasuní-Bündnis Deutschland den Start der Unterschriftensammlung bereits als Erfolg. Dazu meint die ecuadorianische Yasunidos-Aktivistin Mayah Cueva Franco: „In vielen Provinzen des Landes sammeln KoordinatorInnen bereits Unterschriften und es kommen immer mehr dazu. Außerdem setzen wir auf die Bekanntmachung und Unterstützung in den sozialen Netzwerken“.

Hintergrund:
Die Yasuní-ITT-Initiative sah vor, das Erdöl in den ITT-Feldern im Boden zu lassen, um das Gebiet und seine BewohnerInnen vor den Auswirkungen und Risiken der Erdölförderung zu schützen und gleichzeitig aktiv rund 400 Millionen Tonnen CO2-Emissionen einzusparen. Im Gegenzug war die internationale Gemeinschaft aufgefordert, ihren Beitrag zum Klima- und Regenwaldschutz zu leisten und ab 2007 binnen 13 Jahren mindestens die Hälfte des geschätzten Exportwertes von 3,6 Milliarden Dollar in einen Treuhandfond der UNO einzuzahlen, von dem die Entwicklung alternativer Energiequellen, Naturschutz, Ökotourismus, Gesundheits- und Bildungsmaßnamen in Ecuador finanziert werden sollten. Da jedoch zu wenige Einzahlungen eingingen, erklärte Präsident Correa die Yasuní-ITT-Initiative am 15. August 2013 für gescheitert und beantragte „im nationalen Interesse“ das Öl der ITT-Felder auszubeuten.
Der Yasuní-Nationalpark gilt als weltweit einzigartiger Hotspot der Biodiversität und vierfaches Zentrum der Artenvielfalt in den Amerikas, der mehr Baum- und Tierarten beheimatet als in ganz Europa oder Nordamerika. Er wurde 1989 von der UNESCO zum Weltbiosphärenreservat erklärt. In dem hochsensiblen Regenwaldgebiet leben außerdem verschiedene indigene Völker, zwei von ihnen in freiwilliger Isolation.

Daneben befinden sich dort aber auch zahlreiche Ölquellen. Unangetastet blieben bisher die 920 Millionen Barrel, die im ITT-Bereich vermutet werden.

Das Yasuní Bündnis Deutschland ist ein nicht-institutionalisierter Zusammenschluss von 28 Organisationen, Initiativen, sowie vielen Einzelpersonen, die die Initiative in Deutschland an die Bevölkerung und Politik heran tragen.

1.10.2013 Demonstration gegen die Zerstörung des Regenwaldes durch Ölförderung in Berlin

Das Yasunidos Bündnis Berlin ruft dazu auf, am 1. Oktober um 13:30 vor der Botschaft Ecuadors zu protestieren, weil jetzt im Yasuni-Nationalpark Erdöl gefördert werden soll und die ITT - Initiative als gescheitert werden wurde. Mehr

22.08.2013 Petition von avaaz zur Rettung der Yasuni-Initiative

Die Petition von avaaz wurde von der Zivilbevölkerung Ecuadors gestartet und richtet sich an Ecuador's Präsidenten Rafael Correa, den Generalsekretär der Vereinten Nationen (UNO) Ban Ki-moon, der Direktorin des United Nations Environment Programme (UNDP) Helen Clark and den deutschen Entwicklungsminister Dirk Niebel. Die Petition wurde am 18.8.13 gestartet.

Hier geht es zur Petition! Bitte machen auch Sie mit und verbreiten die Petition!

19.08.2013 Ecuador: Interview mit Alberto Acosta - ehemaliger Umweltminister

Das vorliegende Interview vom 18.8.2013 - erschienen in El Universio liegt nur in spanischer Sprache vor. Es wird auch Bezug genommen auf die besondere Verantwortung Deutschlands, bzw. der Politik des Bundesministers Niebel. Außerdem fordert er für die Umweltbewegung Ecuadors eine Volksbefragung, ob die Mehrheit der Menschen in Ecuador überhaupt einer Erdölförderung zustimmen. Bislang sprechen sich mindestens 80 % der Ecuadorianer für den Schutz von Yasuní und gegen die Ölförderung in diesem Gebiet aus. Alberto Acosta Espinosa: ‘Debería convocar a una consulta’

19.08.2013 Yasuní Bündnis Deutschland: Yasuní darf nicht sterben

Am Donnerstag, den 15.8.2013 hat der ecuadorianische Präsident Rafael Correa die Yasuní-ITT-Initiative für gescheitert erklärt. Das Yasuní Bündnis nimmt dazu Stellung.

Präsident Correa begründete seine Entscheidung vorrangig mit dem Ausbleiben von internationalen Kompensationszahlungen in der erwarteten Höhe. Mit der Hälfte der zu erwarteten Öl-Einnahmen aus dem Yasuní-Gebiet, etwa 3,5 Mrd. US-Dollar, hätte das Land dauerhaft auf die Ausbeutung der Ölreserven verzichtet. Der Deutsche Bundestag hatte bereits 2008 eine Einzahlung in den Yasuní-Treuhandfonds entschieden. Der von den Vereinten Nationen verwaltete Fonds stellt für Correa die Messlatte für die internationale Unterstützung der Initiative dar. Entwicklungsminister Dirk Niebel weigert sich jedoch bis heute, dem Beschluss zu folgen – zu lange, wie sich jetzt zeigt. Der späte Entschluss, 34,5 Millionen Euro aus dem Haushalt des Entwicklungsministeriums am Treuhandfonds vorbei in die deutsche Entwicklungszusammenarbeit für das Yasuní-Biosphärenreservat zu investieren, täuscht nicht darüber hinweg, dass diese Gelder im Treuhandfonds ein erhebliches Gewicht gehabt hätten, auch für andere potenzielle Geberländer. Darauf weist die Tatsache hin, dass der Präsident beklagt, dass bis dato lediglich 13,3 Mio. US-Dollar in den Fonds eingezahlt wurden. Es ist für das Yasuní-ITT-Bündnis nahe liegend, dass 34 zusätzliche Millionen Euro im Fonds für die ecuadorianische Regierung einen bedeutenden Unterschied dargestellt hätten.Deutschland hat dadurch seine Chance verspielt, ein internationales Signal für eine echte Energiewende zu setzen und zugleich Menschenrechte und Artenvielfalt zu schützen. Denn das Öl unter dem Yasuní reicht nur für den Weltbedarf von neun Tagen, sorgt aber für Emissionen von rund  410 Millionen Tonnen CO2, was das Treibhaus Erde, und gerade auch die tropischen Regenwälder für Generationen weiter anheizen wird.

Film auf youtube "Amazonien soll unser bleiben"

Die geplante Ausweitung der Erdölförderung im Regenwald Ecuadors bedroht die Lebensgrundlagen der dort lebenden indigenen Völker. Hier ist der Link zum Film in dem sich die Menschen verschiedener indigener Bevölkerungsgruppen zur geplanten Ölförderung in ihren Gebieten - für die sie verbriefte Besitzurkunden vom ecuadorianischen Staat haben - äußern. 

14.03.2013 Film auf youtube "Schreie aus Amazoniens

Die Ausschreibungen der 11. Ölförderrunde im südostlichen Amazonasgebietes Ecuadors an nationale und transnationale Unternehmen 
betrifft etwa 3 Millionen Hektar intakter tropischer Regenwälder. Lebensraum von sieben indigenen Stammesgruppen. Die Unterzeichnung der Verträge mit den Ölgesellschaften ist für Oktober diesen Jahres vorgesehen. Hier der Link zum Film von Fundación Pachamama (Ecuador).

15.03.2013 Postitionspapier des Yasuní-Bündnis Deutschland

Erstmals in der Geschichte hat sich die Regierung und Bevölkerung eines Landes mit einem konkreten, innovativen Vorschlag zum Schutz des tropischen Regenwalds und des Weltklimas an die Öffentlichkeit gewandt. Ecuador verspricht mit der Yasuni‐ITT‐Initiative auf die Förderung von Erdöl im „ITT Block“, einem Ölfeld unter dem Yasuni‐Nationalpark im Amazonastiefland zu verzichten, wenn es dafür einen finanziellen Ausgleich in Höhe von 50 Prozent der erwarteten Einnahmen von der Weltgemeinschaft erhält. Ein von Rohstoffexporten abhängiges Land wie Ecuador braucht einen Ausgleich, um soziale und ökologische Programme und den Aufbau Erneuerbarer Energien zu finanzieren. Im Sinne einer internationalen Verantwortung ist es gerecht, dass die Lasten durch die Nichtausbeutung von Erdöl von denjenigen Staaten und Akteuren mitgetragen werden, die einen Großteil der Treibhausgas‐Emissionen zu verantworten haben. Denn der Schutz der durch Erdölförderung bedrohten tropischen Wälder Amazoniens als größtes zusammenhängendes Regenwaldgebiet unserer Erde ist ein globales Anliegen. Ergänzend zu internationalen Maßnahmen zur Begegnung der ökologischen Krise, stellt die Yasuni‐ITT‐Initiative einen konkreten Beitrag zum Klima‐ und Umweltschutz und zur Verwirklichung der Menschenrechte dar. Hier ist das Positionspapier des Yasuní-Bündnis Deutschland als pdf. zu finden. 

10.03.2013 Erneute Eskalation der Gewalt im Yasuni

Um ihr Territorium und Rückzugsgebiet in den tropischen Wäldern des Yasuni im ecuadorianischen Amazonastiefland zu verteidigen, griff eine der letzten nicht‐kontaktierten und in freiwilliger Selbstisolation lebenden indigenen Gruppen erneut zu den Waffen. Durch den Angriff der Taromenane auf die Waorani dreht sich die Spirale der Gewalt weiter, die durch die Ölförderung und zunehmende Ressourcenausbeutung im Yasuni angetrieben wird.
Von Philip Gondecki

Vollständiger Text hier als download in deutscher Übersetzung
Pressemitteilung der ONWO - Organizacion de Nationalidad de Waorani de Orelana vom 7. März 2013 in spanischer Sprache

21. Juni 2012 Konferenz Rio+20

Konzept der "verhinderten Emissionen" -  Ecuador will auf Ölförderung in einem Waldgebiet verzichten, wenn die Weltgemeinschaft dafür einen Ausgleich zahlt. auf der internationalen Konferenz in Rio+20 findet diese Initiative prominente Unterstützung. Mehr

taz: Union wagt die Regenwald-Revolte

19.10.2011

Es wird eng für Entwicklungsminister Dirk Niebel: Wegen dessen Weigerung, in den Yasuní-Regenwald-Fonds in Ecuador einzuzahlen, stellen sich nun auch die Fachpolitiker der Union gegen ihn[mehr]


Heute in Hannover in der Bahnhofstraße Spendenaktion erfolgreich

18.10.2011

8 Vertreter von transition town und BUND haben heute in der Bahnhofstraße in Hannover eine Stunde lang Spenden gesammelt für Yasuní unter dem Motto "7 Cent zur Rettung eines einmaligen Regenwaldes". Trotz des schlechten Wetters...[mehr]


Heute: Start der Aktion "SOS Save Yasuní" in Hannover - Den einzigartigen Yasuní-ITT-Regenwald retten!

18.10.2011

Ein Bündnis engagierter Verbände in Hannover gibt heute den Startschuss für eine Solidaritätsaktion mit Ecuador zur Rettung eines einzigartigen Amazonas-Regenwaldes im Yasuní-Nationalpark. Es werden Spenden gesammelt, da...[mehr]


Bundesumweltausschuss berät über Yasuní-ITT

01.10.2011

28. 09. 2011 SPD-Bundestagsfraktion/ AG Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: "Naturschutz statt Öleinnahmen: Die Bundesregierung lässt Ecuador im Stich" [mehr]


CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu Yasuní-ITT

30.09.2011

22.09.2011 Pressemitteilung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Anette Hübinger, Dr. Christian Ruck: Deutschland sollte Yasuni-Initiative Ecuadors unterstützen. Finanzieller Beitrag Deutschlands wäre wichtiges politisches Signal[mehr]


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